Schon über 1,5 Mio. Zähne verwöhnt 🦷

 

Ihr Zahnarzt hat Dich nach dem letzten schmerzhaften Bohren mal wieder darauf hingewiesen wie wichtig es ist, Deine Zahnbürste regelmäßig auszutauschen?

  • Du haben ihr Zahnfleisch schon wieder wund geputzt, weil sie einfach keine Zahnbürste mit der richtigen Borstenstärke finden?
  • Sie finden einfach keine Zahnpasta mit hoher Qualität und meckern ständig über den Verkaufspreis, da die Produkte nicht halten, was sie versprechen?
  • Wenn sie die letzten Zahnpastareste aus der Tube drücken, landet die Hälfte neben der Zahnbürste und zu allem Überfluss fällt die Zahnbürste dann auch noch auf ihren frisch gewienerten Boden.
  • Wenn sie auf Reisen gehen, vergessen sie entweder ihre Zahnbürste oder Zahnpasta, sodass sie gestresst zur Konkurrenz rennen, um sich schnell noch ein Ersatzprodukt zu beschaffen?
  • Für ihre Kinder finden sie wieder keine geeignete Bürste und Zahncreme in Deinem Laden, obwohl ihre Milchzähne von Karies betroffen waren und Dein gesamtes Sortiment schon durchprobiert haben.
  • Die offene Zahnpastatube liegt auf dem Waschbeckenrand und läuft aus und sie wissen genau, was wieder einmal auf ihrer To-Do-Liste heute Nachmittag steht: Putzen!? Vielleicht schauen sie ja vorher noch einmal in Deiner Putzmittelabteilung vorbei ;-)

Ein strahlend weißes Lächeln ist nicht nur schön, sondern unterstützt auch die Gesundheit des ganzen Körpers.

Wahrscheinlich haben die meisten von Euch in der Kindheit von den Eltern gepredigt bekommen, bloß nicht zu viele Süßigkeiten zu essen – sonst könnten Sie Karies bekommen. Die auch als Zahnfäule bezeichnete Erkrankung entsteht laut apotheken-umschau.de durch zu viel Zahnbelag, der sich durch Nahrungsreste auf den Zähnen bilden kann. Auf diesem Belag siedeln sich Bakterien an, die wiederum den Zucker aus der Nahrung in Säure umwandeln. Diese Säure greift den Zahnschmelz an, sodass der Zahn nach und nach zerstört wird – hier entsteht durch die Karies also ein Loch im Zahn. Daher ist natürlich auch schlechte Zahnpflege ein großer Risikofaktor für Karies, denn werden die Zähne richtig gepflegt, entsteht gar kein Zahnbelag, auf dem sich Bakterien ansiedeln können.

Karies ist zwar die häufigste Zahnkrankheit, doch auch Zahnfleischerkrankungen, Parodontitis und Parodontose kommen oft vor. Auch hier liegt die Ursache unter anderem in bakteriellen Zahnbelägen (Plaques). Denn diese greifen nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch an. Infolgedessen kann sich das Zahnfleisch entzünden. Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kommt es zur Parodontitis und einem damit einhergehenden fortschreitenden Rückgang des Zahnfleisches. Nicht damit zu verwechseln ist die Parodontose, bei der es sich um einen nicht-entzündlichen Rückgang des Zahnfleisches handelt.

Doch nicht nur Zahnbelag kann zu Parodontitis oder Parodontose führen. Andere Ursachen für diese Zahnfleischerkrankungen können sein:

  • mangelnde Mund- und Zahnhygiene
  • Schlecht sitzender Zahnersatz
  • Zähneknirschen
  • Krankheiten wie Diabetes
  • Stress und Depressionen
  • Rauchen
  • Fettleibigkeit

Beide Zahnfleischerkrankungen haben gemeinsam, dass es durch den fortschreitenden Rückgang des Zahnfleisches im schlimmsten Fall zum Ausfall der Zähne kommen kann. In einem solchen Fall wird es nötig, die ausgefallenen Zähne zu ersetzen, beispielsweise mit einem Implantat, einer Krone oder einem Gebiss.

Ab wann Zähne erneuert werden müssen, hängt stark von der täglichen Pflege der Zähne ab. Denn je besser die Zähne gepflegt werden, umso besser kannst Du Zahnerkrankungen wie Karies, Parodontitis und Parodontose vorbeugen.

 

Zahngesundheit beeinflusst auch den Rest des Körpers

Übrigens ist die Zahngesundheit nicht nur für die Ästhetik und die Nahrungsaufnahme wichtig. Obwohl kaum jemand eine schlechte gesundheitliche Verfassung auf die Zähne zurückführt, beeinflusst die Zahngesundheit tatsächlich die gesamtgesundheitliche Situation des Menschen. Parodontitis und Parodontose-Patienten haben laut infomedizin.de ein viel höheres Risiko, Gefäß-Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu erleiden. Der Grund: Durch den Rückgang entsteht eine Wunde im Zahnbett, durch die gefährliche Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und so an anderen Stellen im Körper weitere Krankheiten auslösen können. Auf diese Weise können auch beispielsweise Krankheiten wie Rheuma, Blasen- oder Prostataentzündungen und Allergien in vielen Fällen auf Zahnprobleme zurückgeführt werden.

 

So kannst Du die Zahngesundheit unterstützen

Wer Zahn- und Zahnfleischentzündungen und damit einhergehende Folgeerkrankungen vermeiden möchte, sollte auf eine richtige und regelmäßige Zahnpflege achten, um die Zahngesundheit zu unterstützen. Hier haben wir Dir die wichtigsten Tipps zur Zahnpflege zusammengefasst:

  • Zahnreinigung: Die Zähne sollten mindestens zweimal täglich geputzt werden, idealerweise etwa eine halbe Stunde nach dem Essen. Wichtig ist es, hierbei zur Härtung des Zahnschmelzes fluoridhaltige Zahnpasta zu verwenden und die Zähne richtig zu putzen, also mit kreisenden Bewegungen und vom Zahnfleisch zum Zahn hin. Auch die Zahnzwischenräume sollten mindestens einmal täglich gereinigt werden. Hierzu sollten entweder Zahnseide oder Interdentalbürsten verwendet werden. Einmal täglich sollte zudem die Zunge gereinigt werden. Eine Mundspülung unterstützt die Reinigung zusätzlich.

Tipp: Die Zahnbürste sollte mindestens alle 3 Monate erneuert werden! Push Brush hat für ca. 3 Monate Zahnpasta im Griff. Geht die Zahnpasta zu Ende, sind auch die Borsten zu wechseln. Die Zahnpasta ist somit gleich der Indikator für die Borsten. Die meisten Konsumenten wollen nach 3 Monaten die Zahnbürste wechseln, jedoch weiß kaum jemand mehr, wann er die Zahnbürste gekauft hat. Erst wenn sich die Borsten biegen wird gewechselt. Statistisch betrachtet verbrauchen wir im Schnitt zwei Zahnbürsten pro Jahr. Push Brush unterstützt die Zahngesundheit mit einem automatischen Wechsel alle 3 Monate!

  • Vorsorge: Im Idealfall solltest Du zweimal jährlich zum Zahnarzt gehen. Bei der professionellen Zahnprophylaxe wird unter anderem der Zahnstein entfernt. Sinnvoll kann auch einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung sein.
  • Ernährung: Natürlich musst Du nicht komplett auf Zucker verzichten, aber Mineralwasser ist zuckerhaltigen Getränken vorzuziehen. Möchtest Du doch mal eine Cola trinken, solltest Du das Getränk nicht zu lange im Mund behalten, damit der Zucker nicht in zahnschädigende Säuren umgewandelt wird. Wer mal ein Stück Schokolade naschen möchte, sollte unmittelbar danach die Zähne reinigen. Ist man gerade unterwegs, ist Push Brush die ideale Zahnbürste.

Tipp: Mit Push Brush geht regelmäßige Zahnpflege auch unterwegs super einfach! Die Zahnpasta ist im Griff. Es müssen keine Tuben mitgenommen werden. Durch Drücken dosiert die Zahnpasta direkt auf den Borsten. So macht das Zähneputzen Spass und es wird öfters geputzt! 

Werden diese grundlegenden Pflegetipps berücksichtigt, lassen sich Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vermeiden. Auf diese Weise tust Du nicht nur etwas für Deine gesamtgesundheitliche Situation, sondern hast zudem auch noch ein strahlendes Lächeln auf den Lippen. Aber auch für die Umwelt ist Push Brush ein Gewinn, da die Tuben, dessen Verpackungen und Logistik zu 100% eingespart werden! Auch werden keine Batterien und Akkus verwendet!